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Von uns angebotene individuelle Gesundheitsleistungen (IGEL)

(die Kosten werden von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen)

Erweiterte Krebsvorsorge

Monolayer/ Thin Prep

Optimierter Krebsabstrich vom Muttermund mit Zellauswaschung. Hierdurch ist eine deutlich bessere Zellbeurteilung und damit Aufdeckung zweifelhaft veränderter Zellen des Muttermundes möglich.

HPV-Test

Zum Nachweis bzw. Ausschluß von Viren (Humane Papillomviren), die bei der Entwicklung des Gebärmutterhalskrebses eine besondere Rolle spielen. (Ist der sog. Krebsabstrich unauffällig u. wird kein Risikovirus nachgewiesen, so kann eine bösartige Erkrankung des Muttermundes für die folgenden 3 Jahre praktisch ausgeschlossen werden.)

Brustultraschall (Mammasonographie)

Zur Aufdeckung nicht tastbarer Veränderungen der Brust als Ergänzung zur Mammographie (insbesondere bei sog. „dichten“ Brüsten eine der Mammographie überlegene Methode ohne Strahlenbelastung!)

Vaginalultraschall von Gebärmutter und Eierstöcken

Zum Ausschluß nicht tastbarer Veränderungen, insbesondere der Eierstöcke und der Gebärmutterhöhle, die erst im fortgeschrittenen Stadium symptomatisch werden.

Verbesserter Stuhltest

Auf immunologischer Basis beruhend und somit hoch sensitiv im Nachweis von nicht sichtbarem Blut im Stuhl (erfordert keine vorherige Diät !)

Spezieller Urintest (Bladder Check)

Zum Nachweis nicht sichtbaren Blutes als Hinweis für eine bösartige Erkrankung der Blase

Intima-Media-Messung

Hochauflösender Ultraschall der Halsschlagader, der Hinweise auf eine vorbestehende Schädigung des Gefäßsystems aufdecken kann.

Spezielle Laboruntersuchungen

· Ergänzend zur Abschätzung Ihres individuellen Risikos für gefäßbedingte Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombose. (spez. Blutfettwerte wie HDL, LDL, Triglyceride; Lipoprotein a, hochsensitives CRP, Homocystein, Glucosetoleranztest)
· APC-Resistenz bei Thrombosegefährung
· Allgemeiner Hormonstatus (LH, FSH, TSH, Östradiol, Anti-Müller-Hormon) zur Beurteilung der Eierstock-und Schilddrüsenfunktion während der Wechseljahre
· Progesteron zur Klärung, ob Eisprünge erfolgen

Intrauterine Insemination

Bei verminderter Spermienqualität bzw. Problemen im Bereich des Gebärmutterhalses. (spezielle Aufbereitung der Spermien durch Swim-up und Einbringen der Spermien mittels eines Katheters unmittelbar in die Gebärmutterhöhle )
(Bei Frauen zwischen 25 und 40 bleibt dies eine Kassenleistung)

Einlage und Kontrolle von Spiralen

Kupferkette, Kupfer- und Hormonspiralen sowie des Hormonstäbchens (Implanon) als alternative Verhütungsmittel.

Erweiterte Schwangerschaftsvorsorge

Zusätzliche Blutuntersuchungen (neben den üblichen) zur Erfassung Ihres Immunstatus hinsichtlich Toxoplasmose, Ringel-Röteln, Zytomegalie, Windpocken, Keuchhusten und Hepatitis . Bestimmung des alpha-Fetoprotein (16. SSW) zur Risikoerfassung eines offenen Rückens oder Bauchdeckendefektes des Ungeborenen.

Erstrimester-Screening / Integriertes Screening/ Quadruple Test

· Messung des sog. Nackenfalte (NT)und des Nasenbeins sowie wie weiterer Marker des Ungeborenen in Verbindung mit der Bestimmung von Blutwerten (PAPP A, freies ß-hcg) in der 11.-14. Schwangerschaftswoche zur frühest möglichen nicht invasiven Bestimmung des individuellen Risikos für eine genetisch bedingte Fehlentwicklung des Kindes (in erster Linie des Morbus Down o. Mongoloismus) sowie anderer Chromosomenfehlverteilungen.( ca 85% Vorhersagesicherheit)
· Beim Integrierten Screening erfolgt die Bestimmung des freien ß-hcg sowie weiterer sehr spezifischer Blutwerte (AFP, uE3 sowie Inhibin A) zusätzlich zur o.g. Untersuchung zwischen der 14. u. 18. Schwangerschaftswoche. Das Gesamtergebnis liegt zwar später vor, erhöht jedoch die diagnostische Sicherheit auf 95%.
· Der sog. Quadruple-Test ist die reine Blutuntersuchung der o. aufgeführten Werte zwischen der 14. u. 18. Schwangerschaftswoche (Aufdeckungsrate 80%)

Nicht invasiver Pränataltest (NIPT)

Hierbei handelt es sich um einen reinen Bluttest, der es ermöglicht, aus dem Blut der werdenden Mutter ab der 10. Schwangerschaftswoche kindliche DNA (Erbinformation) zu extrahieren, um Chromosomenstörungen des Ungeborenen (Trisomie 21,18,13) auszuschließen. Gleichzeitig kann das fetale Geschlecht bestimmt werden. Die Aufdeckungsrate liegt über 99%. Die Durchführung dieser Blutuntersuchung erfolgt in speziellen Laboren in Deutschland.

Alle nicht invasiven Pränataltests dienen als Entscheidungshilfe für oder gegen eine weitere invasive Diagnostik am Kind mit all ihren Risiken.

Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen

(von den Krankenkassen werden lediglich drei Ultraschalluntersuchungen in den Wochen 9-12/19-22 sowie 29-32 übernommen.)
Auf Wunsch können ergänzende Ultraschalle durchgeführt werden.

3D/4D Sonographie des Ungeborenen

Empfohlen ab der 25. Schwangerschaftswoche.

Farbdoppler-Ultraschall

· Zur Untersuchung der Funktion des Mutterkuchens u. damit der Ernährungssituation des Kindes (z.B. Erkennung einer Wachstumsstörung)
· Zur individuellen Risikoabschätzung für die Entwicklung eines Blut-Hochdruckes in der Schwangerschaft (Schwangerschaftsgestose)
· Zum genaueren Ausschluss eines möglichen Herzfehlers des Kindes

ß-Streptokokken Kultur

nahe am Geburtstermin zum Ausschluss einer, das Kind gefährdenden Streptokokkeninfektion der Scheide.

Sie haben die Möglichkeit, vorab Wunschleistungen auszuwählen.
Ich werde Sie selbst beraten, welche Leistungen in Ihrem Fall speziell empfehlenswert sind.
Die Kosten für diese Individuellen Gesundheitsleistungen dürfen nicht zu Lasten Ihrer Krankenkasse erbracht werden und müssen deshalb von Ihnen auf der Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) übernommen werden.